Osteopathische Diagnose & Behandlung

In Gespräch und Untersuchung Ursachen von Problemen auf den Grund gehen, Lebensumstände und Gewohnheiten kennenlernen: So lernt Ihr Osteopath Sie als Patient und Person besser kennen. Erst nach dieser Untersuchung wird entschieden, womit die Behandlung beginnt. Denn jeder Mensch ist anders: Ein guter osteopathischer Therapeut wird immer versuchen, die Behandlungsmethode zu finden, die optimal zu Ihnen passt.

Genau hinschauen, genug Zeit nehmen: Die Anamnese.

Vor der Behandlung sollten Sie ein paar Kleinigkeiten beachten. Hier geht’s zur Checkliste

Die eigentliche Behandlung erfolgt, genau wie die Voruntersuchung, nur über die Hände des Osteopathen: Mit sanften, oft kaum spürbaren manuellen Techniken versucht der Osteopath, Bewegungseinschränkungen, Funktionsstörungen und Dysfunktionen aufzulösen und die Selbstheilungskräften des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen und so Ihre Beschwerden zu lindern.

Nach der Behandlung braucht der Körper erst einmal ca. zwei bis drei Wochen Zeit, um auf die Veränderungen zu reagieren. Spätestens nach der dritten Behandlung sollten Sie jedoch bereits eine Veränderung feststellen können, es sollte sich „was tun“.


Dauer & Kosten

Eine osteopathische Behandlung dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten und kostet für Selbstzahler und Kassenpatienten 70 Euro, für Privat- oder Zusatzversicherte 80 Euro. Die Gebühr für Hausbesuche wird individuell nach Anfahrtsweg und Fahrtzeit berechnet. Abgerechnet wird über die Heilpraktikergebührenordnung GeBüh 1989.

Immer mehr gesetzliche Krankenkassen übernehmen anteilig Kosten. Rufen Sie Ihre Krankenkasse an und fragen Sie nach – am besten bevor Sie einen Termin beim Osteopathen vereinbaren. Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

www.osteokompass.de/patienteninfo-krankenkassen
www.osteopathie.de/kostenerstattung